Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. *Art.1, Abs.1 GG*

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Keine Bestimmung der vorliegenden Erklärung darf so ausgelegt werden, dass sich daraus für einen Staat, eine Gruppe oder eine
Person irgendein Recht ergibt, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu setzen, welche auf die Vernichtung der in dieser
Erklärung angeführten Rechte und Freiheiten abzielt. *Artikel 30 aus der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.*






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Hunger und kein Ende

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default Hunger und kein Ende

Beitrag von lupa am Di 15 Okt 2013, 15:07

Lt. Welthungerhilfe hungern immer noch 

842 Millionen Menschen 
auf der Welt.
Eine unvorstellbare Zahl. Und das im 21. Jahrhundert. Da bekommt man Magenschmerzen.
Die Regierungen in aller Welt sind nicht in der Lage oder Willens dies zu ändern. Selbst in Indien, die Wirtschaft boomt, doch auf der anderen Seite hungern auch da Menschen und leben am Rande des Existenzminimum oder noch weiter darunter. Die Blechhütten in vielen Teilen der Welt sprechen eine deutliche Sprache.

Auch in dem reichen Deutschland hungern Menschen. Sie trauen sich nicht Grundsicherung zu beantragen oder aber, Rentner trauen sich nicht auf das Amt zu gehen, die Angst dass man an die Kinder geht und sie dann zahlen müssen, ist sehr groß. Dabei werden die Kinder selten zur Zahlung verpflichtet, weil meist das Nettoeinkommen gerade zum Leben reicht.

Nicht alle Erwerbslose gehen auf das Amt. Sie schlagen sich mit Gelegenheitsjobs durch und bekommen von der Familie, Freunden etwas zugesteckt, damit es zum Leben reicht. Sie wollen nicht in die Reihe der Hartz IV Empfänger eingereiht werden. Ausgegrenzt sind sie ja schon, doch den Stempel Hartz IV - für diese Menschen undenkbar.

Scham und das Gefühl den Behörden ausgeliefert zu sein, hält diese Menschen davon ab auf das Amt zu gehen.

Hunger und Armut ist eine schwere Geisel. Das Wissen von der Regierung im Stich gelassen, abgeschoben zu sein, verurteilt weiter in den Slums leben zu müssen, ohne jemals ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Ein schweres Los. Zusehen zu müssen, dass andere im Luxus schwelgen, Essen wegwerfen, sie werden vergessen ... 

Die Armen sind das Kapital der Reichen ...

schaut euch diese Seite mal an: http://www.welthungerhilfe.de/welthungerindex.html?wc=13NLEM6001


In YouTube gibt es Video - die Geier sitzen neben einem hungernden Kind und warten dass es stirbt ..
den Link setze ich jetzt nicht dazu, nichts für schwache Nerven ... gebt Hungersnot in der Suche bei YouTube ein, ihr werdet fündig ...

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