Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. *Art.1, Abs.1 GG*

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Keine Bestimmung der vorliegenden Erklärung darf so ausgelegt werden, dass sich daraus für einen Staat, eine Gruppe oder eine
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Und wieder wie jedes Jahr: "O du Fröhliche ...."

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fragez. Und wieder wie jedes Jahr: "O du Fröhliche ...."

Beitrag von lupa am So 21 Dez 2014, 02:02

unser Tisch ist gedeckt, o du fröhliche .....


Ist das nicht schön:
überall ist Lichterglanz, Lametta und Christbaumkugeln, gedeckter Tisch mit Gans und Stopfleber, Kakaobohnen für Schokolade von Kinderhand gepflügt, für wenig Geld haben Billiglöhner Orangen und Mandarinen in Körbe gelegt, uns soll es an nichts fehlen, schließlich ist Weihnachten und das nur 1 x im Jahr.

Kriege, Blut, Flüchtlinge, Kinderarbeit in Minen und Plantagen, Epidemien, Ebola, Sanktionen, Demonstrationen, Asse - Fässer rosten vor sich hin, Hartz IV, Friedhof Mittelmeer, 800 Millionen von Hungersnot bedroht, Edathy - Opfer der SPD?, Spione an allen Fronten, Streiks, Ukraine, Krim, Uli Hoeneß, IS-Bande, Islam, Vogelgrippe, Israel, Gaza-Drama, Unwetter, Erdbeben und und und .. wird wegen Weihnachten nicht gestoppt ..

doch lasst euch nicht stören - schließlich ist Weihnachten, das Fest der Freude


wer denkt da an die Opfer?




Meine Beiträge zeigen meine eigene Meinung zum Thema ...
(Jeder Schreibfehler im Text steht für ein Lächeln
) ... 




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fragez. Re: Und wieder wie jedes Jahr: "O du Fröhliche ...."

Beitrag von lupa am So 21 Dez 2014, 12:06

Satire aus ...


Man sollte und darf es nicht vergessen ... doch man darf es nicht zu sehr an sich heran lassen, sonst zerbricht man daran. Denn wir kleinen können es nicht ändern, doch wir müssen es nicht still hinnehmen. Wir können und sollen laut werden.

Es ist jedoch legitim, das Elend in der Welt für einige Stunden vergessen zu lassen, denn nicht nur wir, sondern auch unsere Familie kann nichts dafür, dass die Verantwortlichen es nicht hin bekommen für Frieden zu sorgen, Kriege zu verhindern, Elend zu lindern.

Die Politiker reden viel, es fehlen die Taten. Was sie machen ist zu wenig, sie können mehr tun wenn sie es denn auch wollen. Leider vertreten sie in der Regel nur ihre eigenen Interessen, nicht immer zum Wohle des Volkes. Wie auch nicht um Elend zu lindern, dagegen anzugehen.

Ich bin überzeugt ohne die Demonstrationen, Petitionen, Streiks .. von uns, würden die Politiker noch weniger tun .. sie leben zum großen Teil an der Realität vorbei. Das Volk hat eine große Macht: die der Wahl. Warum zum Teufel wird diese Macht viel zu oft verschenkt?

Wir können es ändern - warum tun wir es nicht?

Aus Faulheit, faul aufzustehen um zur Urne zu gehen?
Aus Politikverdrossenheit?
Aus Desinteresse?

Das Fest der Freude ... sollte uns auch zum Nachdenken anregen ...

Wir können fordern, WIR SIND DAS VOLK ... diese Worte zur rechten Zeit haben es bewirkt ... es folgte für viele die Freiheit.

Wiederholen wir es ...






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