Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. *Art.1, Abs.1 GG*

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Keine Bestimmung der vorliegenden Erklärung darf so ausgelegt werden, dass sich daraus für einen Staat, eine Gruppe oder eine
Person irgendein Recht ergibt, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu setzen, welche auf die Vernichtung der in dieser
Erklärung angeführten Rechte und Freiheiten abzielt. *Artikel 30 aus der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.*






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Gewaltlosigkeit als Weg / Reden über Reden

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Beitrag von lupa am Mo 02 Feb 2015, 12:40

Gewaltlosigkeit als Weg


Liebe Mitglieder und Freunde von netzwerkB,

http://netzwerkb.org/2015/01/31/gewaltfreie-zone/

Gewaltfreiheit ist unser Weg und eine gewaltfreie Zone im Forum von
netzwerkB ist unsere Regel – an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön
an alle die, die hier Kommentare schreiben.

Selbstjustiz lehnen wir grundsätzlich ab!

Religionsführer verherrlichen oft Gewalt und ermutigen dadurch viele
Menschen das Gleiche zu tun, so wie es kürzlich auch das Oberhaupt der
römisch-katholische Kirche getan hat, Papst Franziskus:

"Wenn einer eine Religion beleidigt, dann ist das so als ob man meine
Mutter beleidigt und dafür riskiert man dann schon mal einen Kinnhaken -
das ist doch normal." (https://youtu.be/1s0-BjS6WkI)

Ein Kinnhaken ist für netzwerkB nicht "normal"!

Schon Mahatma Gandhi sagte:
"Der Gewalt muss abgeschworen werden, denn das Gute, das sie scheinbar
erreichen kann, ist bloßer Schein, während der von ihr angerichtete
Schaden von Dauer ist."

Ihr netzwerkB Team

Weitere Informationen:
http://netzwerkb.org/2013/11/09/gewaltfreien-direkten-aktion/



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Beitrag von lupa am Mo 02 Feb 2015, 12:43

Reden über Reden


netzwerkB Pressemitteilung vom 1. Februar 2015
http://netzwerkb.org/2015/02/01/reden-uber-reden/

Der Deutsche Bundestag hat am Freitag, 30.01.2015, über die
„Aufarbeitung von sexuellem Kindesmissbrauch sicherstellen“ geredet.

Norbert Denef, Sprecher des Netzwerks Betroffener von sexualisierter Gewalt
e.V., kurz netzwerkB, nimmt hierzu wie folgt Stellung:

Diese Aneinanderreihung von uninspirierten Reden, vor leeren Rängen, teils
schlecht abgelesen, teils so geschrieben und vorgetragen wie ein
Studentenreferat, welches in der Nacht vorm Abgabetermin noch kurz
geschrieben wurde: Ein bisschen Information aus dem Internet, ein paar
Schlagwörter, Gesten, die die Hilflosigkeit der Redner nur unterstreichen.

Füllsätze wie zum Beispiel: „Akten werden gesammelt und gebündelt, und
am Ende wird ein Ergebnis vorgelegt.“

Desinteresse oder nur Distanz lugt hinter der Körperhaltung, und immer
wieder Untertänigkeit, höfliches Klatschen - ein Panoptikum von Mutlosen.

Parteiliche Querelen wurden als Nettigkeiten ausgetauscht.

Und die politisch korrekten die auf der Besucherbank dabeisitzen durften
(wohl auch wollten) nickten freundlich mit – ob der Reden über Reden und
darüber, dass noch mehr geredet werden soll.

Weiterführende Information:
Deutscher Bundestag 30.01.2015 'Aufarbeitung von sexuellem
Kindesmissbrauch'
https://youtu.be/urBb7vBlTQQ
_

Für Rückfragen:
netzwerkB – Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt e.V.

Telefon: +49 (0)4503 892782 oder +49 (0)163 1625091
presse@netzwerkb.org
www.netzwerkB.org

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